Demenz verstehen – Versorgung verbessern: Ein Blick hinter die Kulissen von digiDEM Bayern neu (ausgefallen)

Vor welchen Herausforderungen stehen Personen mit Gedächtnisbeeinträchtigungen und deren pflegende Angehörige? Wie können sie besser unterstützt werden?
Im Projekt „digiDEM Bayern“ können wichtige Erkenntnisse gewonnen werden, mit denen die Versorgung von Menschen mit Demenz und deren pflegenden Angehörigen in ganz Bayern nachhaltig verbessert werden kann. Es entsteht ein Überblick über die Versorgung und mögliche Lücken in den Regionen, der an die Politik übermittelt wird.
Was ist der Hintergrund von digiDEM Bayern?
digiDEM Bayern baut auf den Ergebnissen des 2018 abgeschlossenen Projekts „Bayerischer
Demenz Survey (BayDem)“ mit knapp 700 Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen auf.
Diese multizentrische Längsschnittstudie wurde an drei Standorten in Bayern durchgeführt
(Dachau, Erlangen, Kronach), um sowohl Ballungsgebiete als auch ländliche Regionen sowie
unterschiedliche demographische und sozioökonomische Gegebenheiten widerzuspiegeln.
Zu den Inhalten und der bisherigen praktischen Entwicklung des Forschungsprojektes sowie der möglichen aktiven Mitarbeit informiert am 21.04.2026 um 18:00 die Projektassistentin Regina Carbone. Frau Carbone ist seit 2022 in dem Projekt aktiv und führt Befragungen bei Interessierten, auch im Rahmen von Screeningtagen durch und berät Betroffene zu Möglichkeiten der Begleitung von Betroffenen und Angehörigen
ohne Gebühr - mit Anmeldung
| 21.04.2026 (1-mal) 18:00 - 19:30 Uhr | |
| 261.30301.17 | |
| Fürstenfeldbruck | |
| kostenfrei |
